Genealogie Liko-Kralik

Benda - Czizek - Flattich - Hepperger - Herlitschek - Hernecek - Kormann - Kralik
Liko - Lobmeyr - Neuner - Oliviero - Prechler - Reitter - Šenych - Schrott - Tafel - Theiner

In Wien ...

Wien-Döbling, Carl Ludwig-Platz im Jahre 1900
(Seit 1934: Richard Kralik-Platz)

Willkommen

Ausgehend von den zwei Wiener Familien Liko und Kralik von Meyrswalden umfasst diese genealogische Übersicht eine Reihe verwandter und verschwägerter Familien. Ein Teil dieser Ahnenreihen reicht derzeit nur über wenige Generationen. In einigen Fällen aber ermöglichten die vorhandenen Quellen Wege, die bis in eine ferne Vergangenheit führen.

Hinweise

Achtung! Ohne Anmeldung sehen Sie vollständige Daten nur von bereits seit längerem verstorbenen Personen. Über lebende Personen gibt es keine allgemein zugänglichen Informationen. Alle Daten uneingeschränkt, auch die der Lebenden, sind Mitgliedern der Familie vorbehalten, wenn sie sich mit ihrem Namen und Passwort anmelden. Familienmitglieder erhalten hiezu gerne die nötigen Auskünfte.

... und anderswo

Zollhaus an der Walserschanz, Riezlern, Vorarlberg (1891)

Haus Kralik in Eleonorenheim-Lenora im Böhmerwald

Wien Josefstadt, Tulpengasse 6 (1946)

Wege in die Vergangenheit

Die Ahnen der Flattich und Tafel kamen aus Familien Alt-Württembergs ebenso wie aus dem Patriziat der schwäbischen Reichsstädte. Doch die Liste ihrer Vorfahren enthält über 5000 Personen und reicht bis in die Zeit des Hochmittelalters zurück.

Der Stammbaum der Hepperger enthält die führenden Familien der Stadt Bozen und anderer Städte Südtirols bis zurück in das 16. Jahrhundert.

Die Vorfahren der Theiner aus der Familie Harnoncourt haben ihren Ursprung in Lothringen, Belgien und Luxemburg. Durch die Grafen von Meran stammen sie auch unmittelbar vom Haus Habsburg ab - und damit auch von allen Dynastien Europas.

Die Neuner waren lange Zeit als Zöllner in Zirl tätig, später auch als Beamte, Ärzte und Geistliche in ganz Tirol und Vorarlberg. Schon 1561 erhielt ihr Ahnherr von Kaiser Ferdinand I. einen Wappenbrief.

Die Familie Benda ist seit dem 16. Jahrhundert in Nordböhmen nachgewiesen. Familienmitglieder erlangten als Musiker im Dienste Friedrichs II. von Preußen Berühmtheit. Der Wiener Zweig jedoch entstammte dem in Böhmen verbliebenen Teil der Familie.

Fast wie ein Wunder erscheint die Rekonstruktion der Geschichte der Familie Herlitschek. Denn eine ganze Reihe von Angehörigen der Familie wurde in der Shoa ermordet und andere sind auf der Flucht vor Verfolgung über die ganze Welt zerstreut worden.

Mit der französischen Familie Oliviero wird diese Ahnenwelt noch bunter und zu den vielen Vorfahren der beteiligten österreichischen und anderen mitteleuropäischen Familien tritt damit auch eine Reihe französischer und italienischer Ahnen.

Ferner enthält diese Datenbank eine große Ahnenliste des Erzherzogs Johann von Österreich. Zur besseren Unterscheidung von den übrigen Familien sind seine Vorfahren durch ein Sternchen * vor dem Namen gekennzeichnet und dadurch auch bei der Namenssuche zu einem eigenen Block zusammengefasst.

Flattich-Denkmal vor dem Grand Hotel Toblach (2010)