Genealogie Liko-Kralik

Benda - Czizek - Flattich - Hepperger - Herlitschek - Hernecek - Kormann - Kralik
Liko - Lobmeyr - Neuner - Oliviero - Prechler - Reitter - Šenych - Schrott - Tafel - Theiner

Cyriakus Horn, III, Hofapotheker[1]

männlich um 1516 -


Angaben zur Person    |    Medien    |    Notizen    |    Quellen    |    Ereignis-Karte    |    Alles    |    PDF

  • Name Cyriakus Horn, III, Hofapotheker 
    Suffix III, Hofapotheker 
    Geboren um 1516  Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    Personen-Kennung I01338  Genea LK | Flattich-Tafel-Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 30 Mrz 2016 

    Vater Cyriakus Horn, II. Hofapotheker,   geb. um 1490, Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. um 1546, Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter ~ 56 Jahre) 
    Mutter Elisabeth Stickel,   gest. 25 Sep 1531 
    Verheiratet 1515  Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung F688  Familienblatt

    Familie N. Fürderer von Richtenfels 
    Kinder 
     1. Leonhard Horn,   geb. um 1538, Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F687  Familienblatt

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsGeboren - um 1516 - Stuttgart Link zu Google Earth
     = Link zu Google Maps 
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Dokumente
    ZK/Horn, Cyriacus III -Brief
    ZK/Horn, Cyriacus III -Brief
    Brief vom 17. Mai 1570 an den Arzt Felix Platter (1536-1640)
    (Univ. Bibliothek Basel)

  • Notizen 
    • Sein Großvater, Cyriakus Horn I, wurde im Jahr 1500 von Herzog Ulrich zu seinem persönlichen Hofapotheker bestellt. Auch dessen Sohn übernahm diese Aufgabe, ebenso der Enkel Cyriakus Horn III . Er wurde im Jahre 1551 von Herzog Christoph zum Hofapotheker ernannt. Als Besoldung erhielt er jährlich 16 Gulden, 2 Kleider und die Lieferung am Hof. Der Apotheker war mit seinem Haus befreit von aller Steuer, Schatzung, Reise, Dienst, Wacht und anderer Erschwerung. Er musste 'die Armen der Stadt unentgeltlich mit Arzneyen versehen ... allen Fleiss anwenden, dass er die einfachen Mittel, über die bisher viel geklagt werden sei, so erhalte, wie die visitierenden Ärzte ihm diese angeben, dafür zu sorgen, dass Blüten, Früchte, Kräuter, Samen, Wurzeln zur rechten Zeit gesammelt und aufbewahrt würden und die einfachen Mittel alle Jahre zu erneuern.'
      1560 wird er als Fürstlicher Leibapotheker und Ratsherr in Stuttgart genannt (Johann Fischart, Glückhaftes Schiff von Zürich, Neudruck 1828, S. 31). Am 2.3.1563 verkaufte er an Herzog Christoph von Württemberg seine Scheuer in der Esslinger Vorstadt um 380 Gulden (Landesarchiv Baden-Württemberg, A 474 U 2001


  • Quellen 
    1. [SR15] Groß, H. Schmid.